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Christiane JACOBS - Jacobs-Consulting - frische Ideen für Ihr Business! - 99096 Erfurt - Frische Ideen für Ihren Arbeitsalltag! - Business Coaching - Out/Newplacement | Trennungsmana - trainerauskunft.de
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druckenTrainerprofil: Christiane JACOBS
Kontakt und Hintergrund

Frau Businesscoach & Prozessberaterin unternehmensWert:Mensch Christiane JACOBS

Frische Ideen für Ihren Arbeitsalltag! - Business Coaching - Out/Newplacement | Trennungsmanagement - Open Space Organisation un - Betriebliche Gesundheit - mit Supervision & Reflexion, Motivation für Berufs-Alltag | - Karriere Coaching - Marketing Coaching + Umsetzung

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Jacobs-Consulting - frische Ideen für Ihr Business!
99096 Erfurt
Deutschland

www.jacobs-consulting.de. // www.marketing-land.de
www.trainerauskunft.de/wusil77


BildungsabschlussJahr
Podcast Einsatz2014
Marketing 2013
Open Space Begleitung -Großgruppenmoderation2011
Betriebliches Gesundheitsmangement2011
Führung & Organisationsentwicklung2010
Erfolgsteam Leitung2005
Supervisorin & Coach1995

Erfahrung und Lebenslauf

"Wissen was man GENAU und für WENN will"- ist eine Kunst! Marketing Strategie – Coaching Marketing besteht heute aus dem richtigen und für Sie passenden MARKETING MIX ! – einer Mischung aus verschiedenen Marketing – Elementen! Wer heute eine Homepage hat und sich wundert, warum keine Kunden anklingeln hat wahrscheinlich keinen Marketing-Mix, sondern nur ein oder zwei Elemente aus einer ganzen Reihe der Möglichkeiten im Einsatz! Allein beim Thema Homepage, erfüllen viele Webseiten nicht im Geringsten die nötigen Standards, die heute wichtig sind um seinen Kunden die passenden Antworten zu liefern! Schauen Sie sich mal Ihre eigene Homepage an! Versetzen Sie sich dazu in die Lage Ihres „neugierigen Kunden„! Was entdecken Sie? Wie lange verweilen Sie selbst auf Ihrer Seite? Welche Antworten bekommt Ihr Leser? Viele Homepages sind eher eine Visitenkarte und informieren den Leser über Name, Adresse, mit einer oft schwierigen Beschreibung von dem was Sie tun und wie gut sie sind. Doch bekommt Ihr Leser erste Antworten auf Fragen, die er sich gestellt hat? Zu wem sprechen Sie auf der Homepage – über sich oder von sich oder zu Ihrem Leser? Wie viel müssen Ihre Kunden klicken, um die für sie passende Antwort zu finden? Wie sieht Ihre Webseite auf einem Mobiltelefon aus usw. Was könnten Sie nach dem ersten kritischen Blick optimieren? Unser 1. Tipp: So wenig Navigation wie möglich weitere Tipps über www.marketing-land.de

Zusätzliche Unterlagen
OpenSpaceA.jpg[1.238 KB, 10.02.2014]
Open Space braucht eine sehr gute Vorbereitung! Mindestens ein Tag vor der Veranstaltung wird der Raum oder Halle aufgebaut. Um so besser die Vorbereitung um so reibungsloser kann der Open Space stattfinden. Alle können sich auf die Inhalte konzentrieren. Dazu dient die Planungswand. 1000 Schritte sind zu Bedenken das alles klappt!
OpenSpaceV.jpg[639 KB, 10.02.2014]
Open Space Vorbereitungstreffen Motto: in der Kürze liegt die Würze! Dazu wird eine klare zeitliche und strukturelle Arbeit zu Grunde gelegt. Hier waren in nur 3 Stunden die Ziele, die Teilnehmer und das ANLIEGEN und Arbeitstitel der Veranstaltung erarbeitet. Alle waren erstaunt, weil es so zügig möglich war, zu diesen Ergebnissen zu kommen. Diese Ergebnisse sind auch noch zwei Jahre später wirksam!! Das ist das Tolle am Open Space - es wirkt fort in die Zukunft! und hört nimmer auf!
10Sekunden.docx[39 KB, 10.02.2014]
Nutzen Sie die 10 Sekunden für sich! Am besten - jetzt gleich! Setzen Sie sich bitte aufrecht hin. Scrollen Sie das Bild ganz, ganz langsam herunter. Zählen Sie dabei ganz langsam bis 10. Atmen Sie dabei tief in den Bauch ……..ein ……. und ….. aus…! Langsam! 1. ein 2. aus 3. ein 4. aus 5. ein - langsam ! aufrecht ! 6. aus 7. ein 8. aus 9. ein 10. aus Wie lang kamen Ihnen diese 10 Sekunden vor? Konnten Sie sich diese 10 Sekunden gönnen? Es waren „10 Sekunden Ihres Lebens“, die nur Ihnen gehören. weiterlesen im CoachingBrief aus der MotivationsTankstelle - gratis bestellen bei c@jacobs- consulting.de
GesundesFh.doc[45 KB, 17.02.2014]
Kurskonzept von Jacobs-Consulting für Führungskräfte Thema: Gesundheit und Führung
WostehenSi.jpg[639 KB, 17.02.2014]
Vorbereitungsgruppe zum Open Space
Personzentrierte Beratung (C.R.Rogers)
Die personzentrierte Theorie nach Carl Rogers Selbstbild – Selbstkonzept Carl Rogers sieht den Menschen als ein bewusst handelndes Wesen, dass von seinen Erfahrungen geleitet wird. All die individuellen Erfahrungen, die eine Person im Laufe ihres Lebens gemacht hat und weiterhin macht, verdichten sich zu einem für diese Person charakteristischen Wahrnehmungsfeld. Dieses ist das individuelle Bezugssystem der Person.

Es ist seine Realität, die einzigartig ist und von einem anderen nie vollständig verstanden werden kann.

Das Selbst oder Selbstkonzept ist eine durch Erfahrungen gebildete und sich verändernde Struktur von Wahrnehmungen, Empfindungen und Werthaltungen, die eine Person bezogen auf sich selbst hat. Es ist das mehr oder weniger bewusst wahrgenommene Bild von sich selbst.

Selbstkonzept Real-Selbst contra Ideal-Selbst

Wenn wir sagen: „Ich glaube nicht, dass ich das schaffe“ oder „Ich finde mich heute richtig gut“ oder „Bei Routinearbeiten ermüde ich sehr schnell“, dann sprechen wir über Merkmale, Wesenszüge, die häufig mit dem Begriff „Selbstbild“ oder „Selbstkonzept“ zusammengefasst werden.
Das Selbstbild ist die Gesamtheit der Meinungen, die wir über uns selbst haben – unsere Einstellung uns selbst gegenüber, die Art und Weise, wie wir uns sehen und auch vor anderen beschreiben.

Wir können davon ausgehen, dass wir nicht nur eine “Theorie“ über die Welt „draußen“ aufgebaut, sondern im Laufe der Jahre auch ein sehr genaues Bild entwickelt haben, wie unsere eigene Person konstruiert ist, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Fertigkeiten wir uns zuschreiben, welche Neigungen wir besitzen, wie wir aussehen.

Das eigene Selbstbild verändern
Man kann sich selbst täuschen.... Unser Selbstbild ist die Schablone, durch die wir uns selbst sehen. Das bedeutet, wir haben die Tendenz nur die Verhaltensweisen von uns selbst wahrzunehmen, die unserem eigenen Selbstbild entsprechen.

Außerdem haben wir die Neigung (nur) die Dinge zu tun, die uns die Richtigkeit unseres Selbstbildes bestätigen.
Wenn jemand überzeugt ist, ein exzellenter Tennisspieler zu sein, so wird er versuchen, diese Meinung bei anderen bestätigt zu finden. Ein Mensch, der davon überzeugt ist, handwerklich ungeschickt zu sein, wird gar nicht erst versuchen sein neu gekauftes Regal selbst aufzubauen.

Unsere Selbstbilder können uns aber auch täuschen und zum Problem werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn unsere Selbsteinschätzung sich weit von der Realität entfernt und unser Selbstbild von anderen korrigiert oder gar als Selbsttäuschung entlarvt wird.
Dazu folgendes Beispiel: Ein Mitarbeiter aus der Abteilung hält sich auf Grund seiner kreativen Fähigkeiten auch für ein Künstler und möchte seine Werke im Casino der Firma ausstellen. Bei einer Betriebsfeier muss er zu vorgerückter Stunde, als der Alkohol die Zungen gelockert hat, erfahren, wie lächerlich und anmaßend man sein Ansinnen findet, zumal alle Kollegen ihn für künstlerisch völlig unbegabt halten. Er ist den Tränen nahe.

Was passiert?
Das Selbstbild wird angegriffen.
In dieser Situation gibt es für ihn zwei Möglichkeiten:

1. Er akzeptiert das neue Bild, d.h. er muss sein Selbstbild korrigieren. 2. Er beharrt auf dem alten Bild und hält sich weiter für einen verkannten Künstler und alle Kollegen für Kunstbanausen.

 „Schlüssel- Menschen“


Wenn es darum geht, das Selbstbild zu verändern, ist vor allem eines wichtig: Wer kann an meinem Selbstbild kratzen? Sie haben vielleicht schon erfahren, dass es Ihnen ziemlich gleichgültig ist, wenn irgend jemand eine Meinung über Sie äußert, die nicht im Einklang mit Ihrer Selbsteinschätzung steht. Diejenigen aber, die Sie besonders mögen und von denen Sie auch etwas halten, Menschen also, denen Sie emotional Nahe stehen und deren Kompetenz Sie schätzen, haben einen Schlüssel, um Sie dafür aufzuschließen, Ihr Selbstbild zu überdenken.

Selbstkonzept und Erfahrungen Das Selbstkonzept ist zum einen das Ergebnis aller gemachter Erfahrungen – zum anderen ist es auch der Macher von Erfahrungen.

Vor allem zwei Mechanismen sorgen dafür, dass ein Individuum überwiegend genau diejenigen Erfahrungen macht, die das bereits etablierte Selbstkonzept bestätigen.

Dies sind Vermeidungen und Verzerrungen.

Misserfolgsversprechende Aspekte des Selbstkonzepts sorgen dafür, dass wir um potentielle Erfahrungen, für die wir glauben schlecht gerüstet zu sein, einen großen Bogen machen.

Beispiel:
Wenn ich glaube, dass ich unsportlich bin, werde ich jede sportliche Aktivität vermeiden. Somit wird mein Übungsrückstand über die Zeit immer größer.
– Und mein Selbstkonzept bestätigt sich, weniger aufgrund mangelnder Begabung, als vielmehr aufgrund mangelnder Übung. Der Teufelskreis einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung hat sich geschlossen und das Selbstkonzept hat sich als heimlicher Drahtzieher der Persönlichkeit erwiesen.

Je negativer und generalisierter das Selbstkonzept ist, z.B. „mich mag sowieso keiner!“, um so dramatischer wirkt sich dieser Mechanismus aus.

Bei dem Mechanismus der Verzerrung und Umdeutung werden bestimmte Erfahrungen, die geeignet wären, das vorhandene Selbstkonzept in Frage zu stellen, zwar gemacht, aber durch eine verzerrende Wahrnehmung so umgedeutet, dass sich doch wieder zum Selbstkonzept passen.

Persönlichkeitsentwicklung im Zusammenhang mit dem Selbstkonzept heißt!
  • Machen Sie sie sich ihr eigenes Selbstkonzept bewusst und entwickeln Sie ein positives Selbstkonzept.
  •  Machen Sie sich Ihre Stärken bewusst
  • und komplettieren Sie sie und
  • erkennen Sie Ihre Schwächen und
  • kompensieren Sie sie. 

Die Entstehung des Selbstkonzeptes aus Sicht der TA (Transaktionsanalyse) Eric Berne, „Vater“ der Transaktionsanalyse, hat zum Thema „Entstehung des Selbstkonzeptes oder wachsendes Selbstbewusstsein und der Hunger nach Zuwendung, Zeitstruktur und Erlaubnis“ folgende Überlegungen angestellt:


Zuwendung Für eine normale Entwicklung brauchen wir als Säugling vor allem die Berührung. Dieses Bedürfnis wird gestillt durch Wickeln, Stillen und anderen Liebkosungen.

Berührung fördert körperliches und seelisches Wachstum. Wenn Babys vernachlässigt werden, d.h. auch nicht genügend körperlich Berührung erfahren, werden sie körperlich und seelisch krank. Sie können dann sogar sterben.

Beim heranwachsenden Menschen wird dieser Hunger nach körperlicher Berührung zum Teil verändert in Hunger nach Anerkennung. Lächeln, Kopfnicken, Wörter, Stirnrunzeln und andere Gesten ersetzen einen Teil der Streicheleinheiten.

Zwischen Eltern und Kindern führt Missachtung zu einer krankhaften Persönlichkeitsentwicklung.

Zwischen Erwachsenen führt Missachtung zu unglücklichen Beziehungen und zu destruktiven Lebens- und Arbeitssituationen.

Seit einiger Zeit werden solche Situationen auch im Arbeitsalltag von jedermann als Mobbing tituliert.

Zeitstruktur Mangelnde

Zeitstruktur erlebt der Mensch wie Mangel an Zuwendung. Klassische Möglichkeiten, die Zeit zu strukturieren sind: „Sich – Zurückziehen“, „Rituale“, „Zeitvertreib“, „psychologische Spiele“und alle möglichen „Aktivitäten und Intimitäten“.

Indem man Streicheleinheiten bekommt, gibt oder sie vermeidet, wird Zeit strukturiert.

Sich zurückziehen ist eine Möglichkeit, Streicheln zu vermeiden. Rituale und Zeitvertreib bedeuten ein oberflächliches Streicheln.

Auch Spiele führen zu Streicheln – häufig zu negativem Streicheln. Aktivitäten und Intimitäten schenken das positive Streicheln.

Einschärfungen und Antreiber 

Statt Erlaubnis werden uns im Verlauf unserer Entwicklung vielfach Verfügungen oder Einschärfungen, auch sogenannte Hexenbotschaften, mit auf den Weg gegeben, die ihre hemmende Wirkung auf unsere Persönlichkeitsentwicklung oft bis ins hohe Alter beibehalten:

 Sei nicht!

 Sei nicht nah!

 Sei kein Kind!

 Werde nicht erwachsen!

 Ändere dich nicht!

 Sei nicht wichtig!

 Habe keine Bedürfnisse!

 Fühle nicht!

 Sei nicht erfolgreich!

 Sei nicht du!

 Denke nicht!

 Triff keine Entscheidungen!

 Geh nicht deinen Weg!

 Sei nicht gesund!

Einschärfungen werden genährt durch: Antreiber Antreiber sind elterliche Anweisungen, mit denen konventionelle, kulturelle und soziale Vorstellungen verbunden sind. Sie sind immer gut gemeint, kommen aus dem negativ-geladenen Fürsorglichen Eltern-Ich.

Antreiber werden uns als Einschärfungen durch Worte und durch beispielhaftes Tun der Eltern übermittelt.

Sei perfekt!

Mach schnell!

Streng dich an!

Mach’s allen recht!

Sei stark!

Erlaubnis – eine Lizenz ohne Verpflichtung

Eine der erfolgreichsten Zuwendungs- und Strukturierungsarten ist die Erlaubnis.

Sie kommt aus dem positiv geladenen fürsorglichen Eltern-Ich und wird im Eltern-Ich Speicher des Empfängers auch als solches Verhaltensmuster gespeichert. Erlaubnisse beginnen mit der Formulierung:

Du darfst ..... Sie fördern die Grundhaltung: Ich bin o.k. – Du bist o.k.!

weiteres im Seminar! :-)

Fragen Sie mich an: c@jacobs-consulting.de


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